Wissenswertes und Spannendes aus der Welt der Stammzellen.“

Vita 34-News

Direkt aus der Forschung, aber auch Berichte über konkrete Anwendungen: Alle aktuellen Neuigkeiten rund um die Themen Stammzellen und Nabelschnurblut und ihr Potential in der modernen Medizin finden Sie hier zum Nachlesen.

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Hoffnung für Leukämiepatienten

Zum ersten Mal weltweit ist ein Kind mit einer Leukämie erfolgreich mit dem eigenen Nabelschnurblut behandelt worden. Das berichten deutsche und amerikanische Ärzte in der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Pediatrics“. Das Nabelschnurblut war bei der US-Tochter der deutschen Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbereitet und gelagert worden. 24 Monate nach der Behandlung ist das heute sechsjährige Mädchen frei von Leukämiezellen.

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Förderung von Zelltherapie bei Schlaganfall bewilligt

Das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt das Forschungsvorhaben der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita34 zur Weiterentwicklung der Therapie bei Schlaganfall auf der Basis von Stammzellen aus Nabelschnurblut und Knochenmark mit rund 620.000 Euro.

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Patenschaft für Nabelschnurblut Vorsorge

Die Schauspielerin und ehemalige Tagesschausprecherin Susan Stahnke hat das Nabelschnurblut ihres Sohnes bei VITA 34 in Leipzig eingelagert. Die Familie möchte ihrem Kind damit eine Option auf spätere Behandlungen mit den eigenen Stammzellen offen halten. Gleichzeitig möchte sie andere Schwangere auf dieses Thema aufmerksam machen.

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Erstmals erfolgreich Nabelschnurblut von VITA 34 eingesetzt

VITA 34 hat erstmals in Europa privat eingelagertes Nabelschnurblut zur Anwendung gebracht. Mit dem Blut wurde ein fünfjähriger Junge aus der Nähe von Osnabrück behandelt. Die Transplantation erfolgte am 26. September 2005 an der Medizinischen Hochschule Hannover.

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VITA 34 jetzt auch in Spanien präsent

Das Leipziger Biotechnologieunternehmen VITA 34 lagert seit April 2006 auch Nabelschnurblut aus Spanien ein. Dazu wurde Anfang 2006 eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem spanischen Unternehmen Secuvita abgeschlossen. Secuvita betreut die spanischen Kunden vor Ort und organisiert die Entnahme sowie den Transport des Nabelschnurbluts nach Deutschland.

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Stammzellexport nach Übersee überflüssig

Im Gegensatz zu Spaniens Kronprinz Felipe und seiner Frau Letizia müssen deutsche Eltern das Nabelschnurblut ihrer neugeborenen Kinder nicht ins Ausland senden. Die Leipziger Blutbank VITA 34 bietet werdenden Eltern seit 1997 die Möglichkeit zur Stammzellkonservierung an. Über 32.000 Eltern aus Deutschland haben diesen Service bisher genutzt.

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Die Nerven bewahren

Die Verabreichung von Vorläuferzellen aus Nabelschnurblut macht die körperlichen Ausfallerscheinungen nach einem Schlaganfall rückgängig. Das ist das Ergebnis von tierexperimentellen Studien der Universität Leipzig, die gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln und der Nabelschnurblutbank VITA 34 durchgeführt wurden.

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„Einen Grashalm im Heuhaufen finden“

Leipziger Stammzellforscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem auch kleinste Mengen fremder Zellen in einem Organismus aufgespürt werden können. So ist es möglich, mit bislang unbekannter Genauigkeit die Wirkungsweise von Stammzellen nachzuverfolgen.

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Nabelschnurblut stärkt Herz nach Infarkt

Der Herzinfarkt könnte dank Nabelschnurblut-Stammzellen bald etwas von seinem Schrecken verlieren. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Rostock und des Biotechnologie-Unternehmens VITA 34. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt online im Fachjournal „Cardiovascular Research“ veröffentlicht.

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Mit Stammzellen aus der Nabelschnur gegen Schlaganfall und Parkinson

Wissenschaftler der Biotech-Firma Vita34 und der Universität Leipzig wollen mit Stammzellen aus der Nabelschnur gegen Schlaganfall und Parkinsonsche Erkrankung vorgehen. Das Forschungsvorhaben wird vom Sächsischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit mit insgesamt 412.000 Euro unterstützt.

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